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Die Arbeit des Bus4Life (Film in englischer Sprache)

Bus4Life – Spott und Hoffnung

«Ich war in den Bus gestiegen, um mich etwas auszuruhen, als zwei Männer hineinkamen. Ich lud sie zum Kaffee ein und begann ihnen  von Jesus zu erzählen. Als ich beim wichtigsten Teil der Guten Nachricht angelangt war, stand einer der Männer auf und sagte, dass er nach draussen gehen wolle, um eine Zigarette zu rauchen», erzählt Igor von seinem Einsatz mit dem Bus4Life in Moldawien.

Der Bus4Life, OMs Buchladen auf Rädern, besuchte auf seiner diesjährigen Osteuropatour bereits zweimal Igors Heimatland Moldawien. Igor erzählt weiter: «Mir lag es sehr am Herzen, dass der Mann, der hinausgehen wollte, das Wichtigste von Gottes Botschaft nicht verpassen würde. So stand ich auf und folgte ihm nach draussen – auch sein Kollege kam mit. Vor dem Bus führten wir das Gespräch weiter. Nach und nach blieben Passanten stehen und hörten uns zu. Und plötzlich waren wir von 15 – 20 Kindern umringt, die ebenfalls sehr aufmerksam waren. Als ich über das Opfer von Jesus, seine Auferstehung und das ewige Leben sprach, schien der eine Mann berührt zu sein, der andere reagierte ablehnend. In spöttischem Ton sagte er zu seinem Kollegen: «Willst du nun gleich zu weinen beginnen? Sei doch kein Schwächling!» Ich antwortete: «Es ist besser, über die eigene Sünde zu weinen, als in der Sünde zu verharren und für immer von Gott getrennt zu sein.» Daraufhin ging der Mann, der sich spöttisch geäussert hatte, der andere aber blieb. Auch die Kinder und etliche Passanten blieben. Der Mann und die Kinder schienen begierig zu sein, noch mehr zu hören. So fragte ich sie, ob sie beten und Jesus um Vergebung bitten wollten. Der Mann und die Kinder antworteten: «Ja, natürlich wollen wir das!» Nun rief eine Passantin dem Mann zu: «Du bist dumm! Willst du dich hier wirklich vor allen lächerlich machen? Es gibt keine Auferstehung und kein ewiges Leben!» Die Kinder widersprachen ihr. Eine Weile diskutierten wir, dann ging sie. Müde stieg ich in den Bus und schloss die Tür hinter mir. Ich sehnte mich nach Ruhe – doch dann merkte ich plötzlich, dass der Mann und die Kinder draussen erwartungsvoll warteten. Ich hatte ganz vergessen, mit ihnen zu beten! So ging ich gleich wieder nach draussen. Dort auf der Strasse im Zentrum des Dorfes, für alle hörbar und sichtbar, baten der Mann und die Kinder Jesus um Vergebung ihrer Schuld und luden ihn ein, in ihr Leben zu kommen.»